Atlantis I in Südtirol – Als Erinnerung wieder lebendig wurde
Manchmal gibt es Momente im Leben, die sich nicht wie etwas Neues anfühlen.Ein Wiederfinden von etwas, das lange verborgen war.
Genau so fühlte sich das Atlantis I Wochenende am 6. und 7. Juni 2026 im wunderschönen Zentrum Manipura in Vahrn bei Brixen an.
Menschen aus Deutschland, Österreich, Italien, Belgien und der Schweiz waren einem inneren Ruf gefolgt. Einem Ruf, den viele kaum in Worte fassen konnten. Sie wussten nur: „Ich muss dort sein.“
Und vielleicht kennst auch du dieses Gefühl.
Dieses geheimnisvolle Kribbeln, wenn du das Wort Atlantis hörst.
Diese Sehnsucht nach etwas, das sich vertraut anfühlt, obwohl es scheinbar außerhalb unserer heutigen Geschichte liegt.
Der Ruf des Herzens
Seit Jahrtausenden lebt die Erinnerung an Atlantis in den Herzen vieler Menschen weiter. Nicht als bloße Geschichte. Nicht als Mythos.
Sondern als Gefühl.
Als innere Gewissheit.
Als Ahnung, dass es einmal eine Zeit gab, in der Menschen mit einem tiefen Bewusstsein für Energie, Heilung und Verbundenheit lebten.
Für viele Teilnehmer war genau diese Sehnsucht der Grund, warum sie den Weg nach Südtirol gefunden hatten.
✨ Eine Botschaft aus einer anderen Zeit
Der Atlantis I Workshop entstand durch die außergewöhnlichen Kontakte von Dirk Seufert zur atlantischen Restzivilisation in der Innererde.
Nach den Überlieferungen, die Dirk seit Jahren weitergibt, konnten sich Teile der atlantischen Zivilisation vor dem Untergang vor etwa 12.000 Jahren in geschützte Bereiche innerhalb der Erde zurückziehen.
Dort wurden Wissen, Heiltechniken und Technologien bewahrt.
Heute möchten diese Wesen erneut mit den Menschen auf der Erdoberfläche zusammenarbeiten.
Nicht um eine vergangene Zeit zurückzubringen.
Sondern um die Qualitäten von Bewusstsein, Heilung und friedvoller Zusammenarbeit wieder zum Blühen zu bringen.
Vielleicht spürst du beim Lesen bereits, warum so viele Menschen von diesem Thema berührt werden.
Vielleicht gibt es auch in dir eine Erinnerung, die keine Worte braucht.
Für mich, Joshua, war dieser Weg bereits vor mehr als 20 Jahren sichtbar geworden.
2004 kam ich erstmals intensiv mit atlantischen Energien und Heiltechniken in Berührung.
Seitdem durfte ich unzählige Erfahrungen sammeln und erleben, wie tief dieses Wissen Menschen berühren kann.
Als ich 2024 erstmals Teilnehmer eines Atlantis-Workshops von Dirk sein durfte, war schnell klar:
Hier geschieht etwas Besonderes.
Denn Atlantis ist nicht restlos untergegangen. Es lebt unter uns und in uns.
Atlantis wird erinnert.
Und genau das war auch an diesem Wochenende spürbar.
Immer wieder wurden die Teilnehmer durch geführte Meditationen in tiefe Alpha-Zustände begleitet. Schicht für Schicht konnten innere Begrenzungen weicher werden.
Etwas Altes begann sich zu regen.
Etwas Vertrautes.
Etwas, das viele längst vergessen glaubten.
Fähigkeiten, die bereits in uns angelegt sind
Der vielleicht überraschendste Aspekt des Wochenendes war die Geschwindigkeit, mit der die Teilnehmer Zugang zu Fähigkeiten fanden, die zuvor unerreichbar erschienen.
Aus Sicht des Verstandes scheint es kaum erklärbar.
Wie kann es sein, dass Menschen innerhalb weniger Stunden energetische Heiltechniken anwenden, für deren Entwicklung andere Jahre benötigen?
Die Antwort liegt möglicherweise darin, dass hier nichts Neues gelernt werden muss.
Es geht nicht darum, Fähigkeiten zu erschaffen.
Es geht darum, sich an sie zu erinnern.
Die Übungen dienten deshalb nicht dem Erlernen von etwas Fremdem.
Sie dienten dem Wiederentdecken dessen, was bereits vorhanden ist.
Mit jeder Übung wuchs das Vertrauen.
Mit jeder Erfahrung verschwand ein Stück Unsicherheit.
Und mit jeder Anwendung wurde spürbarer:
Das Wissen war nie verschwunden.
Es hatte lediglich darauf gewartet, wieder aktiviert zu werden.
Ein Wochenende voller Magie und Verbundenheit
Neben den tiefgreifenden Bewusstseinsprozessen war es vor allem die Gemeinschaft, die dieses Wochenende so besonders machte.
Es wurde gelacht.
Es wurde gestaunt.
Es wurde gemeinsam gelernt, gefühlt und erinnert.
Viele Teilnehmer beschrieben das Gefühl, als würden sie Menschen begegnen, die sie schon sehr lange kennen.
Als wäre die Begegnung nicht neu.
Sondern längst verabredet gewesen.
So entstand eine Atmosphäre von Vertrauen, Offenheit und Herzenswärme.
Eine Atmosphäre, in der Bewusstsein beinahe selbstverständlich wurde.
Und vielleicht war genau das die größte Erinnerung von Atlantis:
Nicht die Techniken.
Nicht das Wissen.
Sondern das tiefe Gefühl von Verbundenheit.
Mit sich selbst.
Mit anderen Menschen.
Als aus Fremden eine Gemeinschaft wurde
Manche Workshops beginnen mit einer Vorstellungsrunde.
Atlantis I begann mit einem Wiedersehen.
Bereits am Donnerstagabend trafen die ersten Teilnehmer in Brixen ein. Einige hatten viele Stunden Anreise hinter sich. Andere waren aus unterschiedlichen Ländern Europas angereist. Doch schon in den ersten Stunden entstand etwas, das sich nur schwer beschreiben lässt.
In der eigens eingerichteten Telegram-Gruppe wurde spontan zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen.
Der Titel lautete nicht „Pizza essen“.
Der Titel lautete:
„Klassentreffen“.
Und genau so fühlte es sich an.
Als würde man Menschen begegnen, die man schon lange kennt.
Als wären die Begegnungen nicht zufällig.
Als würde etwas Vertrautes wieder zusammenfinden.
Im Gasthof Löwen saßen Menschen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Italien zusammen, lachten, tauschten sich aus und genossen die gemeinsame Zeit.
Viele Teilnehmer beschrieben später genau dieses Gefühl:
Nicht das Gefühl, neue Menschen kennenzulernen.
Sondern das Gefühl, alte Freunde wiederzutreffen.
Vielleicht war es genau diese Qualität, die Atlantis einst ausgemacht hat.
Ein tiefes Bewusstsein von Gemeinschaft.
Ein Miteinander statt Gegeneinander.
Ein Erinnern daran, dass wir miteinander verbunden sind.
Eine Schwingung, die Herzen berührte
Während des Workshops stand den Teilnehmern ein besonderer Raum im Zentrum Manipura zur Verfügung.
Ein Raum, in dem die Verbindung zu den Atlantern der Innererde besonders intensiv wahrgenommen werden konnte.
Dort waren fünf Atlanter in ihrer feinstofflichen Präsenz anwesend, um die Teilnehmer energetisch zu begleiten und Botschaften zu übermitteln.
Viele Teilnehmer suchten diesen Raum während der beiden Tage immer wieder auf.
Was dort geschah, war für viele zutiefst bewegend.
Manche berichteten von einem warmen Energiestrom, der durch den Körper floss.
Andere fühlten eine tiefe Ruhe.
Wieder andere waren von einer solchen Liebe und Präsenz berührt, dass ihnen Tränen über das Gesicht liefen.
Die Schwingung in diesem Raum wurde von vielen als außergewöhnlich hoch beschrieben.
Und je länger das Wochenende dauerte, desto deutlicher wurde, wie selbstverständlich sich für viele die Kommunikation mit der feinstofflichen Ebene entwickelte.
Etwas, das zunächst unmöglich erschien, wurde plötzlich erfahrbar.
Nicht als Theorie.
Sondern als gelebte Realität.
Wenn Begrenzungen sich auflösen
Ein besonderer Bestandteil des Wochenendes waren mehrere Live-Demonstrationen.
Teilnehmer konnten persönliche Themen einbringen und direkt erleben, wie die atlantischen Heiltechniken angewendet werden.
Eine dieser Demonstrationen berührte die gesamte Gruppe besonders tief.
Ein Teilnehmer berichtete von Burnout-Symptomen und einem Gefühl ständiger Erschöpfung.
Während der gemeinsamen Arbeit zeigte sich ein alter Glaubenssatz, der tief in seinem System verankert war:
Ein Satz, der ihn über viele Jahre unbewusst begrenzt hatte.
Ein Satz, der ihn immer wieder dazu brachte, sich kleiner zu machen als er eigentlich ist.
Durch die gemeinsame Arbeit, die Unterstützung der Gruppe und die atlantischen Heiltechniken konnte dieser Glaubenssatz transformiert werden.
Was anschließend sichtbar wurde, war berührend.
Der Teilnehmer konnte seine eigene Größe wieder wahrnehmen.
Seinen Wert.
Seine Kraft.
Und die Erlaubnis, sich selbst vollständig zu zeigen.
Für viele Teilnehmer wurde genau in diesem Moment sichtbar, welches Potenzial in diesen Heiltechniken steckt.
Denn oft sind es nicht die äußeren Umstände, die uns begrenzen.
Sondern die unsichtbaren Mauern in unserem Inneren.
Und wenn diese Mauern fallen, entsteht plötzlich Raum.
Raum für Freiheit.
Raum für Entwicklung.
Raum für das Leben, das eigentlich gelebt werden möchte.
Ein Wochenende voller Magie
Je weiter das Wochenende fortschritt, desto mehr entstand das Gefühl, Teil von etwas Besonderem zu sein.
Es wurde gelernt.
Es wurde geheilt.
Es wurde gelacht.
Es wurden Erfahrungen geteilt, die viele Menschen ihr Leben lang nicht vergessen werden.
Und als der Sonntag langsam zu Ende ging, fiel der Abschied nicht leicht.
Viele Teilnehmer hätten gerne noch länger in dieser Energie verweilt.
Einige verlängerten ihren Aufenthalt und blieben noch eine weitere Nacht in Südtirol.
Andere traten die Heimreise bereits am Sonntagabend an.
Doch eines hatten alle gemeinsam:
Sie gingen anders nach Hause, als sie gekommen waren.
Mit mehr Vertrauen.
Mit mehr Klarheit.
Mit mehr Verbindung zu sich selbst.
Und vor allem mit der Gewissheit, dass Atlantis nicht nur eine Geschichte aus einer längst vergangenen Zeit ist.
Sondern eine Erinnerung.
Eine Schwingung.
Ein Bewusstsein.
Und vielleicht beginnt genau in dem Moment, in dem wir uns wieder erinnern, eine neue Zeit für uns selbst – und für diese Welt.
Was die Teilnehmer nach Atlantis I berichteten
Bereits wenige Stunden nach dem Workshop trafen die ersten Rückmeldungen ein.
Viele Teilnehmer berichteten von Veränderungen, die unmittelbar nach dem Wochenende spürbar wurden.
Was nach Atlantis I spürbar wurde
Manchmal erkennt man die Tiefe einer Erfahrung erst danach – wenn Menschen beginnen, von ihren Veränderungen, ihrer Berührung und ihrem inneren Aufblühen zu erzählen.
„Meine Veränderung gestern ist am selben Tag bei meiner Tochter angekommen. Das ist magisch.“
Olivier aus der Schweiz schilderte, dass er die Präsenz der Atlanter während des gesamten Wochenendes wahrgenommen habe. Immer wieder habe er Wärme und ein Fließen von Energie durch seinen Körper gespürt.
Nach seiner Rückkehr bemerkte er Veränderungen, die ihn selbst überraschten: Er benötigte deutlich weniger Asthmaspray, fühlte sich leichter und begann unmittelbar damit, die erlernten Heiltechniken in seinem Alltag anzuwenden.
Besonders berührend war die Rückmeldung von Claudia und Ulrich. Noch auf der Heimreise wurden sie von einer Freundin kontaktiert, deren Mutter mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert worden war.
Gemeinsam wandten sie die während des Seminars erlernten Techniken als Fernanwendung an. Am nächsten Tag erreichte sie die Nachricht, dass sich der Zustand deutlich verbessert hatte.
„Learning by Doing – das erfahre ich heute viel zu selten. Bei euch gibt es Ausbildung.“
Besonders hervorgehoben wurden die praktischen Übungen, die Möglichkeit, die Techniken unmittelbar selbst anzuwenden, die humorvolle Atmosphäre und die spürbare Authentizität der Workshopleitung.
Für viele Teilnehmer war es nicht nur ein Workshop. Es war ein Wendepunkt. Ulrich beschrieb, wie sich alte Glaubenssätze lösten, sein Selbstwertgefühl deutlich zunahm und er das Gefühl hatte, kurz vor seinem 60. Geburtstag endlich seine volle Lebensgröße einzunehmen.
„Zu behaupten, dass sich dieser Workshop gelohnt hätte, wäre stark untertrieben.“
„Ich fühle mich im hohen Maße beschenkt.“
„Ich bin mit sehr viel mehr Wissen und energetisch sehr gestärkt aus diesem Workshop gegangen.“
Andere Teilnehmer berichteten von mehr innerer Stärke, größerem Vertrauen in ihre Wahrnehmung, einer intensiveren Verbindung zur geistigen Welt und einem tiefen Gefühl von Dankbarkeit.
„Es waren zwei wunderbare, unvergessliche Tage.“
Und vielleicht beginnt genau dort Erinnerung: wenn etwas in dir wieder spürbar wird.
Diese Rückmeldungen zeigen, wie unterschiedlich und zugleich tief ein gemeinsames Energiefeld erlebt werden kann. Jeder Mensch nimmt auf seine eigene Weise wahr – über innere Bilder, Körperempfindungen, Träume, Ruhe, Klarheit oder eine neue Verbindung zu sich selbst.
Eine Erinnerung, deren Zeit gekommen ist
Wenn wir auf dieses Wochenende zurückblicken, bleibt vor allem eines:
Dankbarkeit.
Dankbarkeit für die Menschen, die ihrem inneren Ruf gefolgt sind.
Dankbarkeit für die Begegnungen.
Für die Heilung.
Für das gemeinsame Lachen.
Für die vielen berührenden Momente.
Und für die Gewissheit, dass Atlantis nicht Vergangenheit ist.
Vielleicht war Atlantis nie nur ein Ort.
Vielleicht ist Atlantis ein Bewusstsein.
Eine Erinnerung.
Eine Schwingung, die jetzt wieder in vielen Menschen erwacht.
Und vielleicht hast auch du beim Lesen gespürt,
dass etwas in dir darauf antwortet.
Dann könnte genau jetzt der richtige Zeitpunkt sein,
diesem Ruf zu folgen.
Wir freuen uns auf alle, die den Weg der Erinnerung gemeinsam mit uns weitergehen möchten.
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Hinweis
Hinweis: Die Mitgliedschaft im Positive Awareness Gesundheits-Forschungsverein ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Vereinsaktivitäten.


